Austausch

Vom 2. bis 10. April hatten wir Besuch von unserer amerikanischen Partnerschule Ogden International School aus Chicago. Neun Schülerinnen und Schüler sowie die Englischlehrerin Sara Eisenbaum und der Geschichtslehrer Matthew Baker waren für eine Woche zu Besuch in Hamburg und konnten das Leben in Gastfamilien erfahren sowie zahlreiche Facetten der Stadt Hamburg kennenlernen. Neben einem offiziellen Empfang im Rathaus durch Herrn Ram und einer anschließenden Besichtigung des Gebäudes besuchte die Gruppe auch das Museum für Hamburgische Geschichte sowie die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Die amerikanischen Schülerinnen und Schüler konnten zudem den Unterrichtsalltag ihrer Heidberger Gastgeber kennenlernen und konnten Speicherstadt, Hafencity, Michel, Landungsbrücken, Fährfahrt und Övelgönne sowie Ottensen für sich erkunden. Eingerahmt wurde das Austauschprogramm durch einen "Welcome Evening" in der Aula und einen "Farewell Evening" im schönen Garten unserer Schule.

Michael Busch

Auf nach Dänemark 2014

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Schüleraustausch nach Montgeron, Frankreich

2013 konnten sich die Schüler der Stadtteilschule Am Heidberg richtig freuen. Zumindest die Französischkurse der achten und neunten Klassen. Denn dieses Jahr fand im November vom 17. bis zum 22. ein Schüleraustausch nach Montgeron statt. Montgeron ist eine französische Gemeinde mit 22.880 Einwohnern, gehört zu den südlichen Vorstädten von Paris und ist 18 km vom Zentrum von Paris entfernt. In Montgeron begann übrigens auch 1903 die erste Tour de France. Am Sonntag Nachmittag war es endlich soweit. Nach Einchecken und Gepäckaufgabe ging es per Flieger vom Hamburger Flughafen nach Paris. Am Zielflughafen Charles de Gaulle ging es dann mit dem  Zug weiter nach Montgeron. Am Ziel angelangt, wurden die Schüler von ihren Austauschpartnern, die bereits im April bei uns gewesen waren, und deren Eltern abgeholt. In den Familien wurde dann, quasi bei original französischem Essen der erste Tag beendet. Am Montag Morgen ging es sofort wieder in die ( französische ) Schule, allerdings erst um halb neun. Nach Begrüßung und Rundgag ging es weiter zum Unterricht. Mit Raumnummer  und Fachrichtung  begaben wir uns in den Unterricht. Der französische Unterricht besteht mehr aus zuhören und abschreiben und da die Lehrer meistens nur Französisch sprachen, war dem ganzen nicht ganz so leicht zu folgen. Da der Unterricht in französischen Schulen bis ca. 17 Uhr dauert und noch die Projektarbeit mit den Franzosen hinzu kam, endete der Montag mit einem müden Gang nach Hause. Dienstag ging es nach einem kurzen treffen im Collège Weiler mit der Metro in die Hauptstadt Frankreichs: Paris!!! Wir stiegen aus der U-Bahn, bogen um eine Ecke und sahen den Eiffelturm vor uns aufragen. Nach dem das Bestaunen von außen zu Ende war, ging es nach oben. Allerdings waren viele darüber, dass wir das Bauwerk zu Fuß erklimmen mussten, nicht besonders beglückt. Danach ging es weiter nach Montmartre und zur Kathedrale Sacré Cœur . Im Künstlerviertel  von Paris hatten dann alle eine Stunde lang Freizeit, um bummeln zu gehen und einzukaufen. Nach einem Rundgang durch die Kathedrale ging es wieder zurück nach Montgeron. Am Mittwoch gab es eine Stadtrallye in Montgeron, allerdings ohne die französischen Schüler, da diese Unterricht hatten. Danach wurde der Unterricht beendet, denn der Nachmittag wurde in den Familien verbracht. Von einer Bootsfahrt auf der Seine bis zu einem Besuch des Riesenrades war alles vertreten, auch nächtliche Besuche von Paris fanden großes Interesse. Am Donnerstag wieder in Paris. Dieses Mal ging es zum Louvre, wo neben der berühmten Mona Lisa von Leonardo da Vinci auch, zum Beispiel, die Venus von Terra bestaunt wurde. Im Louvre sahen wir uns, aufgeteilt in zwei Gruppen die Sehenswürdigkeiten und Gemälde an, die überall zu finden waren. Doch da wir nur ca. zwei Stunden dort verbrachten, konnten wir uns leider nicht alles ansehen. Danach ging es weiter zu Notre Dame, wo wir nach einer Besichtigung der Kirche ebenfalls eine Stunde Freizeit bekamen. Anschließend ging es mit der Bahn wieder nach Montgeron zurück, wo der Abend wieder mit einem großen Abendbrot beendet wurde. Am Freitagmorgen verabschiedeten sich alle voneinander, nachdem es noch eine Stunde Unterricht zu überstehen galt. Dann ging es von Montgeron mit dem Zug zurück nach Charles de Gaulle. Nach einer Woche in Frankreich hatten einige doch Sehnsucht nach Hause, auch wenn die Woche in Montgeron wirklich sehr schön war. Swaantje Wichmann

Weitere Eindrücke